Schnelltest für Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Der Dr. Cocas Test war ziemlich einfach. Der Patient testete seinen Puls mehrmals vor und nach dem Verzehr eins bestimmten Lebensmittels. Wenn der Puls nach dem Verzehr mehr als vier Pulsschläge pro Minute anstieg, dann sprach das für eine Stressreaktion und für eine temporäre Eliminierung des jeweiligen Lebensmittels.

Eine noch einfachere Variante des Tests funktioniert ohne Verzehr und lediglich durch das im Mundbehalten des Lebensmittels. Damit kannst du dich nur in 2,5 Minuten auf eventuelle Lebensmittelunverträglichkeiten und empfindlichkeiten testen. Alles, was du dafür brauchst, ist eine Puls Uhr und das Lebensmittel, auf das du dich testen willst.

So funktioniert der Coca – Pulstest

  1. Setz dich auf einen Stuhl, atme einmal tief ein und aus und entspanne dich.
  2. Miss deinen Ruhepuls, indem du den Herzschlag über 1 Minute zählst. Dazu legst du knapp unterhalt des Handgelenks Zeige- und Mittelfinger sanft auf die Unterarmrückenseite auf. Notiere deinen Puls auf einem Blatt Papier.
  3. Nimm ein Stück des Lebensmittels in den Mund und lasse deine Zunge einige Male darüber gleiten. Du kannst es auch kauen, aber schlucke es nicht hinunter. Du solltest es etwa für 30 Sekunden im Mund schmecken.
  4. Jetzt miss wieder deinen Puls, ohne das Lebensmittel aus dem Mund zu nehmen, und notiere dir erneut die Zahl.
  5. Du kannst anschliessend das Lebensmittel ausspucken und den Test mit einem weiteren Lebensmittel wiederholen.

Dieser Test kann Dir eine schnelle Antwort auf Deine Unverträglichkeit geben jedoch ist hier eine vollumfängliche Selektierung von Nöten um langfristig Dein Energielevel zu steigern. Wenn Du bereit bist dann kann ich Dir eine Ernährungs-Psychologische Beratung nur ans Herz legen. Lebensmittel welche Dein Körper als unverträglich deklariert werden nicht für immer verbannt, sondern vorerst nur aus Deiner täglichen Nahrungszufuhr gestrichen. Nach einer gewissen Zeit können wir nach und nach wieder diese Lebensmittel einbauen und schauen wie es Dir dabei geht. Wir erreichen Deine Ziele!

Sind Omega 3 Fettsäuren wirklich wichtig?

Vielleicht kennst Du das Gefühl, körperlich sowie geistig, nicht mehr so fit zu sein, obendrauf zeigen sich merkwürdige ängstliche Zustände, hast ein schwaches Immunsystem und Du schläfst schlecht. Klar, diese Probleme können viele Ursachen haben, aber hast Du schon einmal daran gedacht Dein Verhältnis von Omega 3 und Omega 6 zu messen?

In unserer westlichen Welt sind wir durch Fleisch aus Massentierhaltungen, billigen Pflanzenölen (in der Lebensmittelindustrie), sowie einem hohem Getreidekonsum in einem ganz klaren entzündlichem Omega 6 Überschuss. Dieser Überschuss zeigt sich in den Werten 15:1 bis 25:1 zum Omega 3 Wert.  Im Vergleich besteht ein gesunder sowie entzündungsneutraler Wert (in unserer Kultur) aus drei Teilen Omega 6 und ein Teil Omega 3. Omega 6 ist nicht per se schlecht für unseren Körper, denn wir benötigen diese Fettsäuren für die Regulation des Blutdrucks, sowie für Wachstums- und Reparaturprozesse.

Was ist überhaupt Omega 3 und Omega 6?

Omega 3 Fettsäuren bestehen aus EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Beide Fettsäuren sind für den Körper essentiell, können aber nur eingeschränkt selber hergestellt werden. EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei. Omega 6 Fettsäuren bestehen aus Linolsäuren, Gamma Linolensäure und Arachidonsäure. Beide Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und werden auch als essentielle Fettsäuren bezeichnet. Essentiell, da wir sie über die Nahrung aufnehmen müssen. Ins besonders das Verhältnis der lebensnotwendigen, spielen für unsere Gesundheit eine wichtige Rolle, da sie unter anderem Entzündungen im Körper regulieren.

Unsere Ernährung beinhaltet leider schon bei einer ausgewogenen Ernährung einen zu geringen Anteil an Omega 3 Fettsäuren, geschweige denn bei einer unausgewogenen Essgewohnheit. Gute Quellen für Omega 3 sind insbesondere fette Fische wie Hering, Makrele, Lachs und Sardinen oder Algen. Von den Pflanzenölen enthält Leinöl oder Hanföl besonders viel der Omega 3 Fettsäuren. Diese pflanzlichen Omega 3 Fettsäuren kann jedoch nur begrenzt in die essentiellen Fettsäuren EPA und DHA umgewandelt werden. Nur Fisch- bzw. Algen öle und Fisch- bzw. Algenprodukte, sowie Nahrungsergänzungsmittel enthalten EPA und DHA.

Das Sortiment, sowie das Spektrum an Anbietern ist riesig. Jedoch ist hier darauf zu achten, dass sie das Label Friends oft the Sea, für eine nachhaltigere Fischerei und Aquakultur sowie von einer angesehenen Bio Prüfstelle z.B. eine Bio Inspecta Zertifizierung besitzen. Zudem sollten Unterschiede bezüglich der Kapsel wie Fisch-Gelatine oder Rinder-Gelatine beachtet werden. Aber auch bei der Wahl von Algen-, Fisch- oder Krill-Öl-Kapseln sollte man bedenken, dass die Krill-Öl-Kapseln vom Körper am besten aufgenommen werden und kein fischiges Aufstossen verursachen. Hierzu eine aktuelle Studie:

https://lipidworld.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12944-015-0015-4

Nach langer Recherche und akribischen Selbstversuchen bei verschiedenen Anbietern bin ich bei Krillöl Kapseln – 100% reines Krillöl | Lee-Sport® (whey-protein.ch) stehen geblieben. Nicht nur das Produkt hat mir zugesagt, sondern auch die Geschäftsphilosophie und das Erstreben alle möglichen Rohstoffe in der Schweiz zu erwirtschaften.

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